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München-Venedig Fernfahrt 2021

 

 

 

 

 

Der Start Am Sonntag Morgen mit Zwischenstop in Lengriess und weiter an der Inn entlang.

 

 

 

 

 

Am Achensee vorbei Richtung Insbruck. Es war gutes Beleidungsrepertoire gefragt und wir taten gut daran alles dabei zu haben.

An Klausen und dem Berühmt berüchtigten Klausenpass vorbei die nächste Links und einen laaaangen Tag im Sattel bis nach Wolkenstein.

Wobei das Wetter uns begleitete und die Regenbekleidungen aufs Äusserste getestet und strapaziert wurden.

 

 

 

Die Sella Runde fuhren Wir nicht, da wären an dem Tag einfach zuviel Hm zusammengekommen, bei nassem Wetter sowie Wind und sehr frischen Temperaturen fuhren Wir übers Grödnerjoch hinunter nach Corvara, Unten angekommen war der Kuchen samt Kaffee doppelt so lecker.Hmmmmm.

 

 

 

 

Es gibt Landstriche die sind einfach fantastisch zu fahren mit dem Rad, mein Geheimtip ist die verschlafene Stadt Agordo,eingebettet von allen Seiten mit Bergmassiv liegt es sanft zu Tale. Der Tag danach überraschte mit Nur 10% Gefällelstrecken, die Gegenseite „der Anstieg“ ist einfach zu beschreiben, Unter Bilderbuch Asphalt einer kleinen Strasse, immer wieder fiese Ausschläge von 17/18%.Diese waren im Zick Zack noch zu schaffen.Wer den Teil des Claudia Augusta Weges einschlägt muss etwas in den Beinen haben, sonst wird er lange Passagen schieben.

 

 

 

 

 

 

Der Teil mit Ohne Asphalt lässt das Crosser/Querfeldein/Graveler Herz höher schlagen.Quälen wir Uns zum Praderadego Pass hinauf

in wunderschöner Natur, kein Mensch weit und breit, dabei ist es ein riesiges Wandergebiet . Die Abfahrt nehmen wir mit Mulmigem

Gefühl da die Strasse mit nicht befahrbar und gesperrt gekennzeichnet ist, Warum stellt sich kurze Zeit später auch heraus.Als die ersten

Steinquader inmitten der Strasse liegen. die 2Meter  breite Strasse ist immer wieder mit Einschusslöchern von herabgestürzten grossen

Steinbrocken drappiert. Das Unwetter vor ein paar Wochen hatte hier ganze Arbeit geleistet.Wir fuhren die Strasse kommentarlos und

zügig bis nach Treviso weiter. Im Nachgang fühlt es sich noch immer komisch an, das parken Wir unter

„Wenn man eine Reise macht kann man was erleben“.

 

 

 

In Venedig angekommen wurde es zunehemend trocken und mildwarm und das tat so gut nach vielen Regenstunden im Sattel hatte der Wettergott ein einsehen mit Uns. Die 2 Extratage in Venezia veflogen im Zeitsprung. Praktisch war das der Zug des ÖBB direkt von Venezia bis nach München Ohne Umstieg durchfuhr. Die Nackten Daten der Radtour bei 515 km Streckenlänge und etwas über 5500 Hm ist es kein Zuckerschlecken gewesen , allerdings gab es Momente auf der Tour die Man(n) sehr gerne im Herzen weiter trägt.

Und das ist doch Unser Treibstoff des Warum macht man soetwas überhaupt.