Was will man mehr? Ein Rad, eine Karte, jede Menge Proviant und los geht es. Und wenn man das Alles noch mit der Entdeckung eines interessanten Landes vereint ist man doch Glück selig ?!
Cuba per Rad – kann so vieles Bedeuten. Wenn man ehrlich hinschauen möchte, sollte man allein oder zu Zweit eine wirklich individuelle selbst organisierte Tour angehen.
Cuba per Rad heißt traumhafte Alpin-ähnliche Berglandschaften bezwingen, Zuckerrohrfelder und Wirtschaft in sengender Hitze passieren, freundliche, unglaublich hilfsbereite Latinos und Latinas erleben, Unterdrückung im so genannten Sozialismus erahnen, jede Menge Armut ohne Hunger zu sehen, grenzenlose Kreativität in Kunst und Musik betrachten und hören, Karibisches Flair genießen, zarte Blüten des freien Handels betrachten, aber auch die zunehmende negativen Auswirkung des langsam übergreifenden Kapitalismus erleben.
Es ist eine spannende Reise zwischen den „Welten“ geworden. Zimmerpreise sind EU gleich oder Teurer, Schlepper und Betrüger finden zunehmend guten Boden für Ihr tun und vieles mehr.
Wer eine reine Genusstour sucht, sollte besser Organisiert in Gruppen Reisen. Wer die Wahrheit „schmecken“ möchte versucht es besser so wie wir. Es lohnt sich.
Wir sind bereits zweimal mit unseren Rädern dort gewesen.

Binnen fünf Jahren stellt sich bereits ein rascher Wandel ein, der sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. Unsere sehr nachhaltigen Erlebnisse teilen wir gerne mit Euch und beantworten auch gerne Fragen zur Reise und geben Euch Tipps.
Hier ein paar Impressionen.